Lifeline am 10.02.13 „appSOLUTES SPAß-VER(GE)BOT“

Predigt von Lifeline am 10.02.13 | Daniel Janzen
Hier kannst du dir die Predigt noch einmal anhören. Wenn du möchtest, kannst du sie auch Downloaden (Rechtsklick -> Speichern unter).

 

Bilder von Lifeline am 10.02.13 | Fotos: Samuel Hering

Bericht vom 10.02.2013 | von Markus Guterding

„Appsolutes Spaßge(ver)bot“

Trotz Karneval kommen rund 1.500 Besucher in die Burstenhalle. Mit dem provozierenden Song der Toten Hosen „Ich will nicht ins Paradies“ startet unsere Band. Johnny Baer greift diese Position, der vom Christentum enttäuschten Düsseldorfer Kultband, auf und spannt den Bogen zu den Zehn Geboten, um die es heute geht. Anschließend stellt sich Daniel Janzen, Studienleiter des IGW (www.igw.eu) aus Essen, mit seiner persönlichen Meinung zu diesen Geboten, vor. Die Gebote sind für ihn die 10 Top-Apps Gottes für unser Leben. Apps als Anwendungen, die Gott uns zur Verfügung stellt, damit unser Leben gelingt.

Fingerabdruck-Voting

„Was ist das Gebot, das du am schwierigsten findest?“ fragt der Moderator die Masse. In der Halle verteilt hängen Schilder der Gebote inklusiv Stempelkissen. So gut wie alle Besuche sind unterwegs und drücken ihren Daumen auf ihre Favoriten. Das Voting ist eindeutig. Die Gebote 9 „Du sollt nicht lügen“ und 10 „Du sollst nicht begehren deines Nächsten...“ sind nach Meinung der Besucher die am schwersten einzuhaltenden Gebote.

Deine zehn wichtigsten Apps

Nach einem Vortragslied der Band, die heute durch ein Streicher-Ensemble ergänzt wird, wird das 2,2m große iPhone4 auf die Bühne getragen und Daniel Janzen startet mit der Predigt. Von hinten nach vorne erklärt er kurz App für App jedes der Zehn Gebote anschaulich und mit Illustrationen aus der medialen Welt. Mit zum Teil starken Emotionsausbrüchen unterstreicht das Theaterteam was passiert, wenn Neid unkontrolliert Raum gegeben wird, und wie das Geschenk des Ruhetags aus lauter Beschäftigung und Unwissenheit ignoriert wird. Für alle Besucher wird klarer, dass diese zehn Ordnungen Gottes durchweg gut und lebenswichtig sind. Zum Schluss kommt Daniel Janzen zum Punkt, welche Rolle Gott im Leben spielt. Er fordert auf, sich Gott zu unterstellen und ihm sein Leben anzuvertrauen. Im Hintergrund betet unser treues Gebetsteam, dass Gott ins Leben von jungen Menschen spricht und ihnen persönlich begegnet.

Reaktionen

In beiden Veranstaltungen kommen etliche Teenies und auch ältere Leute zum Kreuz und drücken aus, dass sie sich Gott neu oder erneut unterstellen wollen. Nachdem Daniel für sie gebetet hat, gehen die meisten, die zum Kreuz gekommen sind, mit den Mitarbeitern unseres LifeSign-Teams zum Gespräch und Gebet in die ruhigen Katakomben der Halle.

Gemeinsam erleben wir die anschließende Zeit der Anbetung mit diesmal ruhigen und durchweg deutschen Liedern, die Gott als unserem Schöpfer, der voll von Liebe ist, Ehre geben. Und schon sind wieder fast zwei Stunden vergangen und die Besucher strömen am Bistro vorbei zum Ausgang oder bleiben einfach noch in kleinen Grüppchen in der Halle. Und dann ist auch die 49. Lifeline- Veranstaltung Geschichte.

Was bleibt? Was bleibt ist wieder mal ein Staunen, dass Gott geredet hat und dieser Tag für einige der Besucher ein weiterer Puzzlestein war, Jesus kennen zu lernen und ihm mit allem, was sie haben, zu folgen. Genauso bleibt der Dank an viele treue Mitarbeiter und Unterstützer, die vor, auf und hinter der Bühne geholfen haben, dass Lifeline wieder stattfinden konnte. Wir geben Gott dafür die Ehre!

 

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