Lifeline am 20.11.11 "AugenBlick"

Input vom Lifeline am 20.11.11 | Peter Linder
Hier kannst du dir die Predigt noch einmal anhören. Wenn du möchtest, kannst du sie auch Downloaden (Rechtsklick -> Speichern unter).

Bilder vom Lifeline am 20.11.11 | Fotografen: Annika Hering und Samuel Hering

 

Bericht vom 20.11.2011 | von Markus Guterding

Blick hinter die Kulissen - Zum zweiten Mal sind wir Gast in der Sporthalle der Freien-Christlichen-Bekenntnisschule Gummersbach. Wie gewohnt haben wir mit dem Aufbau schon am Morgen um 8 Uhr gestartet. Gegen 12.30 h ist der Aufbau fertig und alle Helfer können das geniale Mittagessen unseres Catering-Teams genießen. Ab 13 h ist alles am Start. Der Soundcheck und die abschließende Probe der Band beginnen. 15.30 h – die Generalprobe startet. Plötzlich qualmt es in der Video-Technik und er Bildmischer verabschiedet sich. Viktor Fröse organisiert in letzter Minute einen Ersatz aus Lindlar, der gerade noch rechtzeitig zum Veranstaltungsbeginn eingebaut ist. Im Großen und Ganzen steht dann um 16 h alles. Da aber immer noch in einigen Teams etwas zu tun ist, treffen wir uns in recht kleiner Runde in der LifeSign-Ecke zum Gebet. Ab 16.30 h strömen sichtlich mehr Besucher in die Halle und auch zur ersten Veranstaltung um 17 h wirkt der Raum schon gut gefüllt.

Dann ging's los - Mit dem Chart-Hit „Something in the water“ begrüßt die Band das Publikum. Katja Zimmermann sucht als Moderatorin zwei Freiwillige für ein Memory-Duell auf der Bühne. Auch wenn die Aufgabe zu schwer ist, sind die meisten jetzt mit drin im Programm. Ein kurzer Video-Trailer stellt die Arbeit von TeamXtreme, der Extrem-Sportabteilung von Sportler-ruft-Sportler, vor. Peter Linder einer ihrer Sportmissionare ist heute bei Lifeline Prediger. In einem kurzen Interview stellt ihn Katja vor. Eins seiner großen Herz-Anliegen ist es, Jugendlichen der BMXer-Szene den Glauben an Jesus ganz natürlich und persönlich nahe zu bringen. Als zweites Standbein jobbt Peter als Verkaufsberater in einem Fahrrad-Geschäft in Herborn. Nach zwei ruhigen Liedern der Band, die unterstreichen, dass Gott hier mitten in der Halle anwesend ist, ist Peter dran.

Ehrlicher Blick in den Spiegel - Im Gespräch mit seinem Spiegelbild erklärt er, dass jeder von uns eine Geschichte hat, mit der er leben muss, ob er will oder nicht. Genauso trifft jeden von uns die harte Realität, irgendwann sterben zu müssen. Die Frage ist, was machen wir aus diesem Wissen. Nehmen wir unser „woher“ an und stellen uns dann unserem IST-Zustand unseres Lebens? Peter fordert auf, an dieser Stelle ganz ehrlich vor sich selbst zu sein, die Realität nicht zu verdrängen und gute Entscheidungen zu treffen. Die beste Entscheidung in seinem Leben ist, mit Jesus zu leben. Jesus hilft Frieden mit meiner Geschichte zu schließen und gibt Sinn und Halt auch über den Tod hinaus. Peter bietet an für jeden zu beten oder auch ein Gespräch bei LifeSign zu suchen, wer das in seinem Leben neu oder wieder neu fest machen will. Als Erinnerung und können kleine Goldbärchen-Tüten mit dem Label „IST-Zustand“ mitgenommen werden. Eine Hand voll Jugendliche kommen anschließend in die LifeSign-Ecke und mit den Mitarbeitern zu reden und zu beten. Die Band nimmt uns in einen gemeinsamen Liederteil mit und für viele wird das zu einer ganz persönlichen Begegnung mit Gott. Parallel betet eine kleine Runde von treuen Leuten in einem kleinen Raum im Seitenflur dafür, dass Gott die Besucher persönlich berührt und das Gehörte und Erlebte auch Nachwirkungen im Alltag hat.

Ausklang - Nach etwas 1 ¾ Stunde bringt Katja noch ein paar Infos und die Einladung zum nächsten Lifeline. Und schon ist das Programm vorbei. Von den 1.600 Besuchern in beiden Veranstaltungen haben es die meisten nicht eilig und schlendern durch die Halle, nutzen unser kleines Bistroangebot oder genießen einfach in so einer Masse an Leute zusammen zu sein. Der ein oder andere guckt, ob er nicht doch noch mit einem der Mitarbeiter bei LifeSign reden kann.

Treue Helfer bis zum Schluss - Ab 21.45 h beginnen die Abbauhelfer die Stühle zusammen zu stellen und nach kurzer Zeit ist der Abbau in vollem Gang. Um kurz vor Mitternacht ist schon lange kein Besucher mehr in der Halle. Der LKW mit dem Technik-Material ist gerade abgefahren und die müden Mitarbeiter, die bis zum Schluss geholfen haben, verteilen noch die letzten Catering-Reste unter sich und sagen dem treuen Hausmeister der Sporthalle Tschüss.   

Und wieder ist ein Lifeline vergangen. Ein dickes Dankeschön an alle, die durch ihre Mitarbeit, ihre Gebete oder ihr Geld Lifeline möglich machen. Gott ist am Werk und manches haben wir an diesem Abend mit Gott erlebt und Vieles wird passiert sein, auch wenn wir es nicht direkt sehen konnten.

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