Lifeline am 18.09.11 "Mehrwert" OPENAIR Bergneustadt

Input vom Lifeline am 18.09.11 | David Kröker
Hier kannst du dir die Predigt noch einmal anhören. Wenn du möchtest, kannst du sie auch Downloaden (Rechtsklick -> Speichern unter).

Bilder vom Lifeline am 18.09.11 | Fotografen: Matthias Ulrich und Annika Hering

 

Bericht vom 18.09.2011 | von Markus Guterding

Der 18. September war ein großer Tag für Bergneustadt. Nach 10 Jahren Baustelle an der B 55 konnte endlich der Abschluss der Bauarbeiten gefeiert werden. Zwischen den Kreisverkehren in der Innenstadt gab es viele attraktive Angebote für Kinder und die Geschäfte hatten ihre Türen geöffnet. Das Stadtmarketing hatte uns angeboten, zum Abschluss des Festes die Bühne zu nutzen, um Lifeline mitten auf der B55 zu veranstalten. Auch wenn Openair-Veranstaltungen mehr Unsicherheiten bieten, war uns im Leitungsteam schnell klar, dass wir diese Chance, mal wieder so richtig in der Öffentlichkeit zu sein, nutzen musste.

Das Bühnenprogramm lief nonstop bis kurz nach 18 Uhr. Es blieben nur ein paar Minuten zum Soundcheck und dann ging es los. Unter dem Motto MEHRWERT. begrüßte die 18jährige Asanja Schönlau aus Waldbröl das Publikum. Zwischen Häuserfassaden und Bühne eingerahmt drängten sich geschätzt rund 800 bis 1000 Besucher. Und etliche Festbesucher blieben einfach stehen und beobachteten, was auf der Bühne passiert. Die Lifeline-Band rund um Daniel Harter aus Gummersbach begeisterte wieder und Jenny Alloway, Studierende der BTA, erzählte im Interview von ihrer Suche nach Wert und der harten Realität ihrer Magersucht. Ein geplant misslungene Tanzaufführung von Lydia Schulz, ebenfalls einer BTA-Studierende, spannte den Bogen zur Predigt. David Kröker, Jugendreferent der EFG Haiger, schaffte es, die Aufmerksamkeit der Besucher zu gewinnen und machte schnell deutlich, wie wichtig es ist, wie Gott über dich und mich denkt. Wer seinen Wert dauerhaft von dem Ankommen bei anderen Menschen abhängig macht, wird über kurz oder lang verlieren. Am Beispiel einer Tür und dem Text aus Offenbarung 3,20 warb er darum, Jesus in unser Leben eintreten zu lassen, um von ihm Wert, Annahme und Vergebung zu empfangen.

Wie es bisher auch unserer openair-Erfahrung entspricht, kamen nur sehr wenige Personen zum Gespräch in den LifeSign-Bereich. Trotzdem war es besonders, wie aufmerksam viele das Programm verfolgt haben und Festbesucher am Rand mit dabei standen und das gesamte Programm mit erlebt haben.

 Ein Raunen ging durch die Menge, als nach ein paar Regentropfen während eines Liedes ein Regenbogen über der Bühne zu sehen war und kein weiterer Tropfen mehr fiel. Dieser Lifeline openair war wieder eine Investition, bei der wir sicher erst später erleben, welche Auswirkungen sie im Leben von einzelnen gehabt hat. Aber Gott war da und hat gewirkt.

Unser Gebetsteam rund um Knut Stielow hat es zudem auch als etwas ganz Besonderes erlebt, aus den Büroräumen vom Pflegedienst Dirksen im Fabrikschloss von oben auf die Menschenmassen zu sehen und um Gottes Wirken zu beten.

Vielen Dank an alle Beter und Lifeline-Unterstützer, die sich wieder hinter uns gestellt haben und für die junge Generation in unserer Region beten. Wir sind Gott wieder mal und immer wieder sehr dankbar, für sein Wirken.

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